Autogenes Training und Massage

 

 

Massage - Wellness

Muskulatur

Sportphysiotherapeut & Masseur

Christoph Wylezol

Sport-Gel     RÖWO

Eine Einreibung mir röwo Sport-Gel ist erfrischend und pflegend, aktiviert müde und schwere Beine und Schultermuskulatur verhindert vorzeitige Ermüdung im Sport und bei der Arbeit. Vorbeugend gegen Muskelkater, kühlt bei Tennisarm, Prellungen, Zerrungen usw. Bei Insektenstichen wirkt es kühlend dem Juckreiz entgegen.

Zur Bekämpfung von Stress werden Anti-Stress-Massagen angewendet. Unser Haut ist der größte Sinnesorgan, deswegen ein  beruhigende Körperkontakt ist ein menschliches Grundbedürfnis.  Die Entspannungsmassage dient ausschließlich der Erholung und dem Stressabbau.

Durch Sportmassage kann die Effektivität des Trainings erhöht werden. Sie spielt eine besondere Rolle bei der Vorbereitung für Training und Wettkampf und im Anschluss an die körperliche Anstrengung zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig wird durch die Sportmassage das allgemeine Wohlbefinden des Sportlers gefördert, und sie kann ein wichtiger Teil der psychologischen Wettkampfvorbereitung sein. Die Massage vermittelt im direkten Bewusstsein, dass mir geholfen wird und das ich etwas zusätzliches für meine Leistungsfähigkeit getan habe, was insgesamt zur Stärkung des Selbstvertrauens führen dürfte.

Körperbewegungen werden durch Muskelkraft ausgelöst. Dabei unterscheiden wir zwischen Arbeitsmuskel (Agonisten) und Gegenmuskeln (Antagonisten, "Bremsmuskulatur"). Die Anspannung (der Tonus) der Gegenmuskulatur gleicht mit ihrer Wirkung dem "Fahren mit angezogener Handbremse". Eine besondere Aufgabe der Sportmassage besteht darin, den Muskeltonus herabzusetzen, um die Bremswirkung zu veringern und so das Leistungsvermögen, die "Spritzigkeit" des Sporters, zu erhöhen.

Massage kann die aktive Aufwärmarbeit (das Warmlaufen usw.) eines Sportlers zur Erzielung einer optimalen Mehrdurchblutung (Hyperämie) gut unterstützen, nie aber esetzen. Sie muss zu dieser Unterstützung entsprechend vorgeschaltet werden. Der Ablauf der Mehrdurchblutung ist "in bezug auf Dauer und Intensität individuell und lokal zwar verschieden, zeigt aber immer ein typisches Bild" mit einem regelmässigen Durchblutungsmaximum etwa in der 15. bis 20. Minute nach Beendigung der Massage. Die Gesamtdauer dieses Effektes kann je nach Temperatur und Massagedauer zwischen 40 und 70 Minuten schwanken. Ebenso wesentlich ist auch die Erkenntnis der optimalen Massagedauer bei einer mittelstarken Massage von drei bis vier Minuten an einer Körperstelle.


Unter Sportmassage verstehen wir die spezifische Anwendung der Massage im Sportbetrieb. In der praktischen Anwendung der Sportmassage werden folgende Kategorien unterschieden:

1. Trainingsmassage
2. Vorbereitungsmassage
3. Zwischenmassage
4. Erholungsmassage

 

Trainigsmassage

Nach anfänglicher sanfte Massage-Dosierung kann man nach planmässiger Steigerung bald kräftig zupacken und den Körper durch tiefgreifendes Kneten und Walken an eine kräftige Massage gewöhnen.

 

 

Vorbereitungsmassage

Diese muss leicht, lockernd und aufwärmend durchgeführt werden. Aktives Warmmachen des Körpers jedoch soll durch lockerndes Laufen, Stretching erfolgen.

 

Zwischenmassage

Sie erfolgt während des Einsatzes in Pausen. Sie muss kurz, leicht und lockernd wirken.

 

Erholungsmassage

Sie soll nach dem Training, Spiel oder Wettkampf erfolgen. Stoffwechselschlacken sollen sich nicht in den Muskelgeweben festsetzen, sie sollen möglichst rasch ausgeschieden werden. Tiefenwirksame und Rückfluss fördernde Massagetechniken sind hier angebracht. Tipp: Vor der Erholungsmassage ein heißes Bad mit



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